
Äußere Ordnung
Wenn Aufgaben, Verpflichtungen und Übergaben unübersichtlich werden.
Einordnung
Äußere Ordnung entsteht nicht durch mehr Aktivität oder bessere Tools.
Sie wird relevant, wenn Aufgaben, Verpflichtungen oder Übergaben gleichzeitig bestehen – und ihre Reihenfolge unklar wird.
Nicht aus mangelndem Willen,
sondern aus fehlender Struktur.
Was hier geklärt wird
Äußere Ordnung betrifft keine Motivation und keine Ziele.
Sie betrifft die Struktur von Aufgaben, Zuständigkeiten und Übergängen.
- parallele Aufgaben ohne klare Reihenfolge
- offene Übergaben (privat oder beruflich)
- Entscheidungen, die an fehlenden Vorarbeiten scheitern
- Verantwortlichkeiten, die implizit statt explizit sind
- „Es ist alles wichtig“ – aber nichts ist klar priorisiert
Wie ich hier arbeite
In diesen Phasen arbeite ich als persönlicher Sparringspartner auf Zeit.
Kein Coaching.
Keine Therapie.
Keine Agenda.
Ich helfe, Situationen zu strukturieren, Prioritäten sichtbar zu machen
und den ersten sinnvollen Schritt zu identifizieren.
Die Umsetzung liegt bewusst bei dir.
Meine Rolle ist es, Ordnung herzustellen – nicht sie zu verwalten.
Typische Kontexte
Äußere Ordnung wird sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext relevant.
- Nachlässe, Sanierungen, Übergaben
- Neuordnung von Verantwortungen
- komplexe Projektphasen
- Rollenwechsel oder neue Führungsverantwortung
- Situationen, in denen „alles gleichzeitig“ passiert
Einordnung ins Gesamtsystem
Äußere Ordnung baut häufig auf innerer Klarheit auf.
Sie übersetzt Haltung in Struktur –
und macht Entscheidungen umsetzbar.
BalanceBuilder unterscheidet diese Ebenen bewusst,
weil sie unterschiedliche Arten von Klärung erfordern.
